CPQ-Software für den Maschinenbau digitalisiert den Prozess von der Konfiguration über die Preisfindung bis zur Angebotserstellung — und sorgt dafür, dass nur technisch machbare, sauber kalkulierte und professionell dokumentierte Lösungen in den Vertrieb gelangen.

Maschinen bestehen aus modularen Komponenten, deren Kombinationen technisch und logisch eingeschränkt sind.
Eine Änderung an Leistung, Größe oder Ausstattung beeinflusst oft mehrere weitere Komponenten.
Standardisierte Baukästen und individuelle Sonderlösungen müssen gleichzeitig im Vertrieb abgebildet werden.
Abstimmungen zwischen Vertrieb und Technik führen zu langen Durchlaufzeiten.
Manuelle Preisberechnung erhöht das Risiko von falschen Angeboten und Margenverlusten.
Unterschiedliche Märkte, Preislisten und Partner erschweren konsistente Prozesse.
Maschinen bestehen aus vielen Modulen mit technischen Abhängigkeiten; CPQ stellt sicher, dass nur valide und realisierbare Konfigurationen entstehen.
Durch hinterlegte Regeln kann der Vertrieb eigenständig Angebote erstellen, ohne ständig technische Rückfragen klären zu müssen.
Automatisierte Konfiguration, Pricing und Dokumentenerstellung reduzieren Durchlaufzeiten von Tagen auf Minuten.
Standardisierte Preislogik und fehlerfreie Konfiguration verhindern Fehlkalkulationen und sichern profitable Angebote.
Im Maschinenbau ist ein Angebot nur dann wertvoll, wenn es technisch belastbar ist. Eine gute CPQ-Lösung prüft Kompatibilitäten, Ausschlüsse und Pflichtabhängigkeiten bereits während der Konfiguration. Dadurch sinken Fehlerquoten, Rückfragen an Konstruktion und spätere Korrekturschleifen deutlich. CanvasLogic arbeitet mit regelbasierter Konfiguration, die nur gültige Kombinationen zulässt; auf der deutschen Website wird das auch für Hersteller explizit hervorgehoben.
Wo früher Excel, manuelle Preisfindung und interne Rückfragen Tage gekostet haben, verkürzt CPQ den Weg vom Erstkontakt zum belastbaren Angebot erheblich. CanvasLogic nennt auf der deutschen Website 40% Zeitersparnis bei der Angebotserstellung sowie schnellere Angebotszyklen für Hersteller. Für den Maschinenbau ist das besonders wertvoll, weil lange Vertriebsprozesse oft über Abschlusswahrscheinlichkeit und Marge entscheiden.
Maschinenpreise setzen sich selten nur aus Komponenten zusammen. Zuschläge, Regionalpreise, Volumenstaffeln, Services, Rabatte, Sonderfreigaben und projektabhängige Faktoren müssen sauber zusammenlaufen. CanvasLogic beschreibt dafür eine dynamische Pricing Engine mit sofortiger Neuberechnung bei jeder Änderung; CAS verweist zusätzlich auf Preisschwankungen, variable Kostenstrukturen und die Notwendigkeit belastbarer Kalkulationen im Maschinenbau.
Im Maschinenbau endet die Komplexität nicht mit dem Erstauftrag. Serviceverträge, Verbrauchsmaterialien, Upgrades, Retrofitting und Delta-Angebote für Bestandsmaschinen gehören zum Tagesgeschäft. CAS nennt genau diese Punkte typische Maschinenbau-Anwendungsfälle für CPQ. Das macht die Lösung nicht nur für Neumaschinen relevant, sondern auch für After-Sales, Ersatzteilgeschäft und Modernisierungen.
Module, Varianten, technische Abhängigkeiten und bestehende Stücklisten werden systematisch erfasst.
CAD-Daten werden für Web-Visualisierung optimiert und realitätsnah dargestellt.
Technische Regeln und Preisstrukturen werden definiert und automatisiert angewendet.
Verbindung zu ERP, CRM, PLM und weiteren Systemen über APIs.
Alle Szenarien werden geprüft, Teams geschult und Prozesse optimiert.
Erweiterung auf neue Produktlinien, Märkte und Use Cases.
CanvasLogic ist für Maschinenbauer vor allem dann interessant, wenn CPQ nicht isoliert gedacht wird. Das Unternehmen entwickelt seit 2001 Konfigurationssoftware und kombiniert CPQ, Guided Selling, 3D-Visualisierung und AR in einer Plattform. Für komplexe technische Produkte ist diese Verbindung besonders stark, weil sie Korrektheit, Verständlichkeit und Vertriebserlebnis gleichzeitig adressiert.
CanvasLogic verweist auf Anbindungen an CRM-, PIM- und PLM-Systeme sowie auf die Möglichkeit, Konfiguratoren direkt in Website, Portal oder Plattform einzubinden. Für Maschinenbauer heißt das: Produkt- und Vertriebsdaten bleiben nicht in einer Insellösung stehen, sondern können in bestehende Systemlandschaften eingebettet werden.
CanvasLogic beschreibt für Hersteller automatische Regelprüfung, schnellere Angebotszyklen, weniger Fehler sowie die Möglichkeit, CAD-Modelle, Zeichnungen und Stücklisten aus Konfigurationen abzuleiten. Genau das macht die Plattform für Maschinenbau-Szenarien attraktiv, in denen der Vertrieb nicht nur verkaufen, sondern auch sauber an nachgelagerte Prozesse übergeben muss.
CanvasLogic positioniert sein CPQ als webbasiert für Website, Kundenportal, Vertrieb und Distributoren. Das ist für Maschinenbauer mit Handelspartnern, internationalen Einheiten oder technischem Außendienst ein echter Vorteil, weil Konfiguration und Preislogik nicht an einzelne Standorte oder Personen gebunden bleiben.

CanvasLogic entwickelte einen 3D-Konfigurator für modulare Laborautomatisierungssysteme, der komplexe Produkte verständlich und visuell zugänglich macht.

Ein 3D-Konfigurator ermöglicht die einfache Zusammenstellung von Systemen per Drag-and-drop.

Ein browserbasierter 3D-Konfigurator ermöglicht die Planung individueller Küchen in Echtzeit.

Kunden können Türen mit Oberflächen, Griffen, Rahmen und weiteren Komponenten interaktiv konfigurieren.

JUNG nutzt einen 3D-Konfigurator, um Schalterprogramme, Designvarianten und technische.

Siedle bildet komplexe Türkommunikationslösungen mit vielen Komponenten und Varianten digital ab.
CPQ steht für Configure, Price, Quote — also Konfigurieren, Preisfindung und Angebotserstellung. Eine CPQ-Software unterstützt Unternehmen dabei, variantenreiche Produkte korrekt zusammenzustellen, automatisch zu kalkulieren und direkt als professionelles Angebot auszugeben. Für Maschinenbauer bedeutet das: weniger manuelle Schritte, weniger Fehler und deutlich mehr Prozesssicherheit im Vertrieb.
CPQ im Maschinenbau vereinfacht Maschinenkonfigurationen, indem es technisches Wissen in Regeln übersetzt. Das System prüft Kompatibilitäten, Abhängigkeiten und Ausschlüsse in Echtzeit, führt Nutzer per Guided Selling durch den Prozess, berechnet Preise automatisch und erzeugt anschließend ein sauberes Angebot. CanvasLogic ergänzt das je nach Setup um 3D-Visualisierung, AR sowie die Anbindung an CAD-, PIM-, PLM- und CRM-Systeme; auf der deutschen Website wird sogar die Ableitung von CAD-Modell, Zeichnung und Stückliste genannt.
Als grobe Orientierung nennt CanvasLogic für CPQ-Projekte eine Spanne von einigen Wochen bis einigen Monaten — abhängig von Produktkomplexität und Integrationen. Im Maschinenbau hängt die Dauer zusätzlich davon ab, wie sauber Ihr Produktbaukasten definiert ist, wie viele ETO-Ausnahmen es gibt, welche Freigabeworkflows benötigt werden und welche Systeme angebunden werden sollen. Ein abgegrenzter Pilot geht meist deutlich schneller als ein globaler Rollout über mehrere Produktlinien und Länder. Die letzte Einordnung ist eine praxisnahe Ableitung aus dem offiziellen CanvasLogic-Prozess und der genannten Zeitspanne.
Besonders geeignet ist CPQ überall dort, wo Produkte variantenreich, beratungsintensiv und regelgetrieben sind: bei modularen Maschinen, Sondermaschinen mit CTO-/ETO-Anteilen, automatisierten Systemen, Anlagen mit vielen kompatibilitätskritischen Baugruppen, Retrofit-Angeboten, Servicepaketen oder internationalen Varianten. Strukturierte Produktdaten bilden dabei die Grundlage für eine konsistente Konfiguration, während gleichzeitig eine nahtlose Übergabe an nachgelagerte Prozesse in der Fertigung sichergestellt wird.
Welche Produkte bieten Sie an? Welche Geschäftsziele verfolgen Sie? Ihr Input hilft unserem Team dabei, sich in Ihre Themen einzuarbeiten.
Römerstraße 32,
82205 Gilching, Germany
83 Morse Street, Building 6, Office 8z,
Norwood, MA 02062, USA